Hast du eine Vorstellung davon, wie dein Leben aussehen soll? In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du deine Vision leben kannst und deinem Vorhaben Schritt für Schritt näher kommst.
Wenn du nicht länger den Lauf deines Lebens nur beobachten, sondern aktiv in die Hand nehmen und nach deinen Wünschen gestalten möchtest, bist du hier genau richtig.
Wie sollen wir etwas erreichen können, wenn wir es uns nicht einmal vorstellen können? Egal, ob du berufliche oder private Ziele in die Tat umsetzen möchtest. Die Gestaltung deiner Vision ist der erste Schritt dorthin.
Oftmals verschieben wir Dinge in die Zukunft und sagen „bald…“ oder „irgendwann…“. Das Problem dabei ist, wenn wir uns Dinge nicht konkret vornehmen, werden wir sie höchstwahrscheinlich niemals in die Tat umsetzen.
Deine Entschlossenheit in Verbindung mit Tatendrang ist daher unverzichtbar auf dem Weg, deine Vision zu erfüllen.
Vision leben: Deine Gedanken werden Realität
Wenn du bewusst leben möchtest, ist es wichtig deine Gedanken bewusst auszurichten.
Du bist, was du denkst. Du wirst morgen sein, was du heute denkst. – Buddha
Nur wenn du deinem Geist eine klare Richtung gibst, indem du Ziele und Wünsche formulierst, kannst du:
Dich selbst anerkennen ist die Basis für deine Visionserfüllung. Übe dich beständig darin, das halb volle Glas zu sehen, um dich selbst in Hülle und Fülle für deine Ergebnisse anzuerkennen. Anerkennung und Wertschätzung für das, was bereits da ist, sind unverzichtbar auf dem Weg zu deiner Visionserfüllung.
Wenn du die kleinen Dinge nicht schätzt, wie sollst du dann die großen Dinge schätzen lernen? Fange klein an und sei dankbar für das, was bereits da ist. Außerdem: Wenn du dich nicht selber anerkennst, wer soll es dann tun?
Sobald du dich selber für deine Fortschritte wertschätzt, werden andere dich ebenso dafür anerkennen und wertschätzen. Erkenne dich an für all das, was du bereits erreicht, dich getraut und umgesetzt hast.
Wertschätze dich auch für die Geschenke in deinem Leben, die du bereit warst zu empfangen. Sei stolz auf das Neuland, das du betreten hast. Erkenne dich für deinen Mut, deine Intuition und deine Qualitäten an und akzeptiere dich mit allen Ecken und Kanten.
Nimm dir Zeit und überlege in Ruhe:
Was habe ich persönlich erreicht?
Welche Wünsche habe ich mir erfüllt?
Was habe ich mit meinem Partner, mit meiner Partnerin erlebt?
Was waren die Highlights mit meiner Familie?
Welche tollen Momente habe ich mit Freunden erlebt?
Was habe ich bekommen, was gegeben?
Was habe ich beruflich auf die Beine gestellt?
Schreibe all diese Dinge auf und wertschätze dich aufrichtig dafür.
Schritt 2: Großzügiges Vergeben
Dir selber und anderen Menschen zu vergeben ist eins der machtvollsten Dinge im Leben. Vergebung kann enorme Energieschübe freisetzen. Dadurch befreist du dich z. B. von Groll, Schuld oder Scham und gewinnst dabei neue Energie.
Fehler zu machen und daneben zu liegen sind Teile unseres Wachstums. Diese Hochs und Tiefs gehören einfach zum Leben dazu.
Wenn du dir selber und anderen vergeben kannst, öffnest du dein Herz und verbindest dich mit deiner Liebe.
Ich empfinde immer große Dankbarkeit, wenn ich es schaffe mit dieser liebevollen Haltung mir selber und meinem Umfeld zu begegnen.
Du kannst dich fragen:
An welcher Stelle habe ich mich verausgabt?
Wo habe ich meine Grenzen nicht geachtet?
In welchen Situationen habe ich nicht meine Wahrheit gelebt?
Wo habe ich mich klein gemacht?
Wobei habe ich Unrecht erfahren?
Mir hilft beim Vergebungsritual das Wissen, dass uns das Leben wohl gesonnen ist. Und das sowohl ich, als auch mein Gegenüber grundsätzlich eine positive Absicht haben.
Vergebungsritual
Schreibe ausführlich auf, wofür du dir und anderen vergeben möchtest. Erlaube dir ins Detail zu gehen. Fühle die verschiedenen Situationen beim Schreiben noch einmal bewusst.
Verwende für jede Situation ein Blatt Papier, nimm dir jede Situation einzeln vor und gehe in 3 Schritten vor:
1. Ich vergebe dir:Lege deine Hand aufs Herz. Fühle die Situation noch mal bewusst und dann sage aufrichtig: „Ich vergebe dir.“
2. Es tut mir leid:Sage: „Es tut mir leid.“ Tue das in dem Bewusstsein, dass du immer Teil hast, an dem was dir geschieht. Vielleicht einfach deshalb, weil du z. B. nicht klar eine Grenze ausgedrückt hast?
3. Ich liebe dich:Spreche aus: „Ich liebe dich.“ Spüre dabei bewusst in dein Herz und gebe damit einen Schwung Liebe mit auf den Weg.
Als Abschied kannst du die Blätter anschließend zerreißen oder verbrennen, um dich davon zu lösen.
Schritt 3: Vision erschaffen
Wie soll dein Leben aussehen? Was läuft bereits gut und was weniger gut? Wie willst du es gestalten?
Wohin deine Reise auch geht, hängt nicht davon ab, wie der Wind weht, sondern davon, wie du deine Segel setzt. – Irische Weisheit
Überlege:
Was ist dir wertvoll im Leben?
Wie sieht deine Wahrheit aus?
Was konkret möchtest du erreichen?
Wo brauchst du Führung und Unterstützung?
Was tut dir besonders gut?
Mit wem willst du zusammen sein?
Welche neuen Dinge willst du lernen?
Welche Ziele willst du umsetzen?
Wo möchtest du einen Mutsprung wagen?
Schreibe deine Vision auf. Sei offen und ehrlich und wage dich an Bereiche, die dir jetzt noch unvorstellbar erscheinen.
Drei Dinge sind dabei wichtig:
Sei konkret und gehe ins Detail
Nenne jeweils 3 Gründe, warum du dein Ziel erreichen willst
Visualisiere deine Vision mit all deinen Sinnen
Beschreibe, wie du dich fühlst während du deine Wünsche erreichst hast. Wenn du schon mit Visionen gearbeitet hast, dann weißt du wie wirkungsvoll sie sind.
Der Trick an der Visionsarbeit ist: Du schreibst so, als hättest du jetzt deine Vision schon erreicht. Das kreiert einen lebendigen Spannungsbogen, der dir hilft deine Vision zu verwirklichen.
Beispiel: „Ich fühle mich rundum ausgeglichen. Besonders Nacken und Schultern sind nachhaltig entspannt dank der täglichen Kurz-Massage mit meinem Partner. Ich bin so stolz auf mich und auf uns, denn wir haben es geschafft, zwei Wochen am Stück täglich 20 Minuten Massagen auszutauschen vor dem Schlafengehen.
Vor allem wertschätze ich mich selber dafür, weil ich den ersten Schritt gemacht habe und drangeblieben bin an meinem Wunsch. Das hat nicht nur meinen Nacken endlich entspannt, es hat auch unserer Beziehung einen Energieschub verliehen.“
Hinweis: Überlege dir, wann genau du deine Vision erreichen möchtest. Schreibe dieses Datum und alle anderen Details genau auf. Je konkreter, desto besser.
Schritt 4: Liebevolles Dranbleiben
Ziele bewusst zu stecken ist genauso wichtig, wie das Dranbleiben auf liebevolle Art und Weise.
Beim vierten Schritt scheitern viele. Denn wir wollen unsere Vision am liebsten sofort, reibungslos und perfekt erfüllen. Doch so funktioniert es leider nicht.
Stell dir eine Pflanze vor: Sie wächst Schritt für Schritt und braucht jeden Tag ein bisschen Wasser. Du kannst ihr nicht einen Kübel Wasser überschütten und dann ein Mega-Wachstum von ihr erwarten.
Sei deshalb liebevoll und geduldig mit dir beim Erreichen deiner Ziele. Lebe deine Vision, Tag für Tag. Stelle sie dir greifbar vor.
Bei Entspannungsübungen, wie z. B. Meditation kannst du deine Vision immer wieder vor dem inneren Augen betrachten und dich mit allen Sinnen darauf einlassen.
Beispiel: Stell dir vor: Du hast dir vorgenommen, die nächsten 21 Tage jeden Tag Sport zu machen. Allerdings hast du es nur an 7 Tagen insgesamt geschafft. Lass das „nur“ weg und wertschätze dich aufrichtig für die 7 geschafften Tage und vergebe dir die 14 Tage, die du nicht umgesetzt hast. Bleib gleichzeitig dran, deine Ziele konkret zu visualisieren. So kommst du beim nächsten Mal deinem Ziel sicher einen weiteren Schritt näher.
Gib wesentlich mehr Energie anerkennend auf das, was du geschafft hast. Die großen Schritte werden mit der Zeit von alleine folgen.
Fazit: Vision leben
Wenn du deine Vision leben willst, brauchst du Entschlossenheit und Eigenverantwortung, um für dein Leben einzustehen.
Erkenne alles an, was bereits da ist und lerne, dir und anderen Menschen zu vergeben. Zelebriere Teilziele, die du auf deinem Weg erreicht hast und bleib liebevoll am Ball.
Ich wünsche dir viel Freude beim Gestalten deiner Vision.
Hast du bereits mit Visionsgestaltung gearbeitet? Welche Vorhaben konntest du damit bereits in die Tat umsetzen? Ich freue mich von dir unten im Kommentarfeld zu lesen.
Sabine Zasche ist Massage Expertin und Inhaberin von Raum für Bewusstsein. In ihren Massage-Ausbildungen lernen Massage-Erfahrene und -Neue, wie sie ganzheitliche Rebalancing-Massage glücklich und erfolgreich praktizieren. Hier findest du das passende Schnupperangebot. Oder melde dich jetzt für das Gratis-Webinar an.
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Danke für den inspirierenden Artikel.
Ergänzen kann ich nur noch die Wunderfrage: “Was würdest Du anfangen, wenn Du wüsstest, dass Du nicht scheitern kannst?”
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